Ihr ganz privater Guide ...

Private Guiding

Den 'private Guide' leistete sich früher nur wer entweder Großwildjäger war oder das entsprechende Kleingeld hatte, um auf luxuriöseste Art auf Safari zu gehen.

 

Das geht natürlich auch heute noch, aber seit ein paar Jahren wird 'private guiding' auch bei Menschen beliebt, die sich keiner Reisegruppe anschließen wollen, stattdessen mit Freunden eine eigene, individuelle Safari organisieren möchten und keine Lust haben, in jedem Camp oder in jeder Lodge auf die Guides und Ranger zurückgreifen zu müssen, die vor Ort angeboten werden.

 

Ein "Private Guide" zeigt Ihnen abseits der ausgetretenen Touristenpfade Land, Leute und Natur. Er begleitet Sie auf der gesamten Safari, ist Reiseleiter, Safari-Guide, Dolmetscher, Ranger, Koch und Campmanager in einer Person.

 

Oftmals wird aus diesem Guide ein guter Freund und Reisebegleiter. Viele Guides haben Stammgäste, die - egal wo sie in Afrika unterwegs sind - immer und ausschließlich diesen einen Guide buchen. Diese Menschen genießen es, jemanden um sich zu haben, der bereits ihre individuellen Ansprüche und Wünsche kennt und darauf eingehen kann. 

 

Auch Individualisten, die z.B. gern selbst den Geländewagen durch den Busch fahren, auf eigene Faust unterwegs sein möchten, aber trotzdem auf Sicherheit beim Camping, gute Wildsichtungen und Begegnungen mit Einheimischen nicht verzichten wollen, die sind bei einem "Private Guide" genau richtig.

 

Ganz wie Sie wünschen, kann Bono Sie auf der gesamten Reise begleiten oder Sie verabreden sich mit ihm nur in den Parks, die Sie besuchen möchten. Dann haben Sie auch die Möglichkeit ihre eigenen kleinen Walks mit ihm zu unternehmen, die Möglichkeit von 'Walks' besteht für Individualreisende und Camper nur, wenn sie einen Guide dabei haben, oder vor Ort einen Ranger der Nationalparkverwaltung buchen - denn das "Spazieren gehen" auf eigene Faust ist verboten und in Big five Areas auch nicht anzuraten!

 

Die Ranger vor Ort sind jedoch oft weniger gut der englischen Sprache mächtig und das Waffenequipment ist oft veraltet und im Notfall nicht unbedingt für jedes Großwild geeignet, das gefährlich werden könnte.


Background photo on top - Maike Bieber